Frühlingssemester 2012 |
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| Leistungsnachweise: | |||
| MA | = | Mitarbeit (Vor- und Nachbereitung, wo möglich: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung) | |
| PR | = | Prüfung | |
| RE | = | Referat | |
| SA | = | Schriftliche Arbeit | |
| 1704 T |
PR
4 ECTS |
402m0 IDG: Latein: Vorlesung in Lateinischer Sprachwissenschaft: Das lateinische Verbum (4KP) (mit Tutorat) George Eugene Dunkel Die Methoden der strukturellen Linguistik werden zur systematischen Klärung der schrittweisen Entstehung und Entwicklung der lateinischen Verbalflexion angewendet. Ein systematischer Überblick über die Stammbildung, Flexion, Lexikalisches, Verbalkomposita des Alt- und klassischen Latein; diese werden historisch analysiert, ihre urindogermanischen und uritalischen Ausgangspunkte skizziert und ihre spätere Entwicklungen nachvollzogen. |
Do 12-13, Fr 12-13 |
| 1698 T |
MA, RE
6 ECTS |
201m0 IDG: Griechisch: Proseminar in Griechischer Sprachwissenschaft: Die griechischen Dialekte (6 KP) George Eugene Dunkel Grundlegend für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Altgriechischen ist die Kunde der vielen Dialekte, die, obwohl politisch und kulturell durchaus wichtig, niemals zu literarischer Geltung kamen. Sie sind nur durch Inschriften überliefert dafür aber, in Gegensatz zur Literatur, direkt. Einer Einleitung in die Grundbegriffe der historischen griechischen Linguistik, die Vorgeschichte der Dialekte (Migrationen, Urgriechisch), die Prinzipien der Dialektgeographie, die Gliederung der griechischen Dialekte und die Geschichte des Alphabets folgt die Lektüre von Texten des nicht-literarischen Altgriechischen der Eisenzeit. |
Mi 16-18 |
| 1700 T |
MA, RE 6 ECTS |
204m0 IDG: 204m0 IDG:Griechisch: Seminar in Griechischer Sprachwissenschaft: Hesiod (6 KP) George Eugene Dunkel Sprachliche Analyse der interessantesten Teile des hesiod'schen Korpus, mit einem Auge immer auf Homer. Ziele: Übung und Verstärkung linguistischer Kentnisse und Methoden in Dienste der "totalen Verantwortung" für jedes Wort, jede Silbe, jeden Buchstaben. Programm der Einführung (3 Wochen): 1. Organisierung, Bibliographie. 2. Hesiod und Homer. 3. Hesiods Familie und Leben. 4. Die Gerechtigkeit des hesiod'schen Zeus; die Pflichten der Könige. 5. Die hesiod'schen Prologe. |
Di 14-16 |
| 1703 |
MA, PR
4 ECTS |
018m0 IDG: Vorlesung in Vergleichender Indogermanischer Sprachwissenschaft: Dialektologie (4 KP) Karin Stüber Nach einer allgemeinen Einführung in Methoden und Probleme der Dialektologie (Stammbaum- und Wellentheorie) werden wichtige Fragen der Verwandtschaft der einzelnen indogermanischen Sprachzweige untereinander behandelt. Zur Sprache kommen werden etwa die Frage der Stellung des Anatolischen (Indo-Hittite-Hypothese) oder wichtige Isoglossen wie Centum vs. Satem oder r-Medium vs. i-Medium. Ein weiteres Thema sind Zwischenursprachen wie das Indoiranische oder die umstrittenen Ansätze Italokeltisch, Baltoslavisch und Gräcoarmenisch. |
Mo 10-12 |
| 3909 |
MA, PR
4 ECTS |
485m0 IDG: Keltisch: Einführung ins Mittelkymrische (Walisische) (4 KP) Karin Stüber Unter Mittelkymrisch versteht man die Sprache von Wales im 13. und 14. Jahrhundert n. Chr. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, einfachere mittelkymrische Texte selbständig zu lesen. Der Kurs ist zweigeteilt, in der ersten Hälfte des Semesters wird ein Überblick über die Grammatik geboten, in der zweiten Hälfte werden wir den Sagentext Pwyll pendeuic Dyuet aus dem Sagenkreis des Mabinogi gemeinsam lesen. |
Mo 12-14 |
| 1709 |
MA, PR
4 ECTS |
486m0 IDG: Tocharisch (4 KP) Thomas Zehnder |
Mo 14-16 |
| 1696 T |
MA/ MA, SA, RE 2/6 ECTS |
002m0 IDG: . . |
Do 14-16 |
| 1702 |
MA, PR
4 ECTS |
016m0 IDG: Wir werden zunächst versuchen zu klären, ob und wie sich eine Wortart "Verbum" im Allgemeinen und speziell für die idg. Sprachen und das rekonstruierte Indogermanisch definieren lässt. Dann betrachten wir die morphologischen Mittel, die bei dieser Wortklasseverwendet werden und diskutieren die – teilweise konkurrierenden – Rekonstruktionen des Kategoriensystems des Verbums auf verschiedenen Entwicklungsstufen des Indogermanischen. |
Mi 14-16 |
| 1695 |
MA, PR
4 ECTS |
101m2 IDG: Einführung ins Sanskrit 2 (4 KP) (mit Tutorat) Roland Litscher Der Einführungskurs Sanskrit ist auf zwei Semester angelegt und soll Grundkenntnisse in der Grammatik des klassischen Sanskrit vermitteln. Er bildet die Grundlage für die literarische (Indologie) und sprachwissenschaftliche (Indogermanistik) Beschäftigung mit dem Altindischen. Kursziel ist, dass die Teilnehmenden nach erfolgreichem Besuch beider Semester in der Lage sein sollten, einfachere Originaltexte selbständig lesen zu können. |
Mi 12-14 |
| 1705 |
MA, PR 4 ECTS |
121m0 IDG: . |
Di 10-12
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| 1707 |
MA, PR
4 ECTS |
301m0 IDG: Anatolisch: Einführung ins Hethitische (4 KP) Annelies Hämmig Im Laufe dieses Kurses werden Kenntnisse der hethitischen Grammatik und ein Grundwortschatz vermittelt. Ziel ist, dass hethitische Texte in Umschrift ohne grosse Probleme übersetzt werden können. Zudem wird auf Probleme der Transkription von Keilschrifttexten eingegangen, jedoch ohne dass die Keilschrift erlernt werden muss. Die Übersetzungspraxis wird schon ab Semesterbeginn mit geeignetem Übungsmaterial eingeübt. Im Rahmen des Zeitbudgets wird ausserdem auf Sprachgeschichtliches und Etymologien eingegangen. |
Mi 10-12
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| 1706 |
MA, SA
4 ECTS |
209m0 IDG: Griechisch: Griechische sprachwissenschaftliche Lektüre: Chorlyrik Charlotte Schweri Litscher Wir lesen Texte des chorlyrischen Genres mit sprachwissenschaftlichem Fokus. Textausgaben müssen keine angeschafft werden. |
Do 10-12 |
| 1704+ |
Tutorat zur Vorlesung "Lateinisches Verbum" Elisa Papathanassiou KOL-G-220, Universität Zürich Zentrum, Rämistrasse 71
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Fr 13-14 | |
| 1695+ |
Tutorat zur Einführung ins Sanskrit (Schwerpunkt Grammatik) Sandra Auderset |
Mo 13-14 | |